WM 2010 mit Panton Chair von Vitra 11. Juni 2010 No Comments

Hurra! Die WM fängt endlich an und Sitzgelegenheiten dazu gibt es auch noch zum Schnäppchenpreis! Original Panton’s aus dem Hause Vitra  für 179,00 statt 201,00 Euro! Mehr unter www.designikonen.de

..frisch bei uns im showroom eingetroffen… 10. Juni 2010 1 Comment


…Eames Plastic Armchair von Vitra mit Vollpolsterung. Somit nun noch mehr Sitzkomfort. Der Bezug ist verfügbar in 13 Hopsak-Farben. Am besten zu uns kommen, testen und besitzen!

Neues aus der Schweiz: WOGG 52 17. Mai 2010 No Comments

Es gibt kein oben oder unten, kein vorne oder hinten. Das neue Staumöbelsystem besteht aus drei Einzelmöbeln, die sich beliebig drehen und stapeln lassen. Masse der Einzelmöbel: Variante A: 101×74×26 cm, Variante B: 101×51×26 cm, Variante C: 101×74×34 cm. Der Preis beträgt 1.309,00 Euro. Das Material ist HPL weiss. Die Rückwand aus Acryl lichtdurchlässig.

Vitra Eames DAW mit weißen Streben 12. Mai 2010 No Comments

Guck mal:  Der Vitra DAW, entworfen 1950 von Charles & Ray Eames hier mit weißen Streben. Ab einer größeren Stückzahl wird Vitra uns den sicher als Sonderausführung liefern. Wir brauchen somit viele Interessenten. Mailt an info@designikonen.de ob ihr einen haben wollt. Danke!

Designermöbel Lagerverkauf vom 20.-22.05.2010 6. Mai 2010 1 Comment

Endlich ist es wieder soweit: Lagerverkauf in der Hafencity! Nach langer Baustellenphase vor der Tür haben wir nun auch unser Lager umgebaut und neu sortiert.

Vom 20.05. – 22.05.2010  laden wir daher zu unserem dritten Lagerverkauf ein!

Auf der 400 qm großen Fläche in der Hafencity warten Mustermöbel, Ausstellungsstücke und Rückläufer auf neue Besitzer!

…wieder jede Menge Originale zum Preis einer Kopie!

Zum Beispiel Vitra Panton Chair ab 159,00 Euro, Fritz Hansen Ei ab 2.499,00Euro, Eiermann-Gestell ab 149,00 Euro und vieles mehr!

Bitte den Termin vormerken und Freunden und Bekannten weitersagen!

Fussball | Freischwingen | Fernsehen 5. Mai 2010 No Comments

Rechtzeitig zum Welt-Fußball-Ereignis startet ab sofort die Thonet Aktion:
Beim Kauf des klassischen, komfortablen Sessels S 411 mit Hocker und dem Medien-Sideboard B 106 erhalten Sie gratis ein 32 Zoll LCD Flachbild-TV der Marke Samsung in schwarz. Das Angebot ist gültig bis 31.7.2010. Bitte rufen Sie uns hierzu bei Interesse unter 040-30 62 13 60 an.

REPUBLIC OF FRITZ HANSEN VERÖFFENTLICHT DEN “NAP” 26. April 2010 1 Comment

REPUBLIC OF FRITZ HANSEN™ VERÖFFENTLICHT DEN NAP™
NAP ist ein neuer Stapelstuhl, entworfen vom preisgekrönten dänischen Designer Kasper Salto.
Designmöbelhersteller Republic of Fritz Hansen™ stellt ihn während des Salone Internazionale del Mobile 2010 in Mailand vor. Der NAP-Stuhl reflektiert Kasper Saltos Einstellung zum Thema Design. „Für mich geht es bei Design um Relevanz. Darum, immer wieder ein Produkt zu kreieren, das für den Benutzer relevant ist“, so der Design-Star. „Beim NAP-Stuhl war für mich wichtig, dass man in möglichst vielen Haltungen bequem darauf sitzen kann. Der Name – NAP – setzt sich aus den Anfangsbuchstaben dreier Grundsitzhaltungen zusammen: normal, aktiv und passiv. Denn Sitzen ist im Grunde eine konstante Bewegung.“

Mit seiner kurvenreichen Form wirkt NAP feminin und elegant. Die Konturen der Nylon-Sitzschale passen sich ganz natürlich der Form des menschlichen Körpers an, und betrachtet man die strukturierten Wellen, dann ahnt man, dass man es problemlos – und gerne – stundenlang auf diesem Stuhl aushalten könnte. „Wenn jemand feststellt, dass er komfortabel auf NAP gesessen hat, dann habe ich mein Ziel wohl erreicht“, sagt Salto.
Typisch für den gelernten Möbeltischler und Absolventen der dänischen Hochschule für Design in Kopenhagen ist sein Respekt vor einfachen Formen, die Wahl seiner Materialien, solides handwerkliches Können und der feste Glaube daran, dass Design zu einem besseren Leben beitragen kann.
Für seine Kreationen wurde Salto in den letzten Jahren mit einer ganzen Reihe international wichtiger Designpreise ausgezeichnet. Und nicht zuletzt ist er der Kopf hinter dem beliebten Stuhl Ice™ und dem Tisch Little Friend™ von Fritz Hansen.

NAP ist ab September 2010 erhältlich und in verschiedenen Farben lieferbar: von Milk White über  Butter Yellow und Pepper Grey zu Coffee Brown.


vitra Lounge Chair & Ottoman Charles & Ray Eames, 1956 20. April 2010 2 Comments

„Warum machen wir nicht eine zeitgemässe Version des alten englischen Clubsessels?“, diese Frage von Charles Eames stand am Anfang der Entwicklungsarbeit am Lounge Chair.
Charles und Ray Eames haben mit dem Lounge Chair und der dazu gehörenden Ottomane einen bis heute gültigen Standard für Komfort und Eleganz gesetzt. Der Sessel, der als einer der bedeutendsten Möbelentwürfe des 20. Jahrhunderts gilt, ist heute genauso frisch und zeitgemäss wie zur Zeit seiner Entstehung. Gleichzeitig hat die durchschnittliche Körpergrösse im Laufe der letzten fünfzig Jahre jedoch um annähernd 10 Zentimeter zugenommen. Vor diesem Hintergrund wird verständlich, dass der Lounge Chair heute von vielen gross gewachsenen Zeitgenossen als relativ klein empfunden wird. Vitra hat sich daher gemeinsam mit dem Eames Office entschieden, den Eames Lounge Chair in einer von den ursprünglichen Massen abweichenden, grösseren Version anzubieten.
Die Legitimation für die neue Version des Lounge Chairs, die Vitra jetzt in enger Absprache mit der Eames-Familie und als Ergebnis einer langen, sorgfältig durchgeführten Testreihe präsentiert, ist aus dem Designverständnis der Eames abgeleitet. Denn das Erkennen von gesellschaftlichen Bedürfnissen galt ihnen als eine wesentliche Voraussetzung für die Tätigkeit des Designers. Ihre Rolle als Gestalter verglichen sie gerne mit der eines guten Gastgebers, der die Wünsche seiner Gäste antizipiert und sie in zuvorkommender Weise erfüllt. Schon deshalb war es für die Eames eine Selbstverständlichkeit, einen Entwurf auch während seiner Produktionszeit weiter zu begleiten und aus gegebenem Anlass Änderungen daran vorzunehmen.
Noch ein weiterer Umstand ermöglicht es, die Abmessungen des Lounge Chairs zu modifizieren. Charles und Ray Eames haben den Sessel nicht als Möbel-Skulptur, sondern gleichsam als System von aufeinander abgestimmten Komponenten konzipiert, die im Zusammenspiel einen bestimmten Zweck auf die bestmögliche Art und Weise zu erfüllen haben. Daher können einzelne Komponenten neuen Zielvorgaben angepasst werden, ohne dadurch den gesamten Entwurf und das Zusammenspiel seiner Elemente grundsätzlich in Frage zu stellen.
Die neue Version des Lounge Chairs zeichnet sich durch einen verlängerten Sitz, entsprechend angepasste Armlehnen und erhöhte Rückenlehnen aus. Abgesehen von diesen in der Länge leicht gestreckten Elementen bleibt der Sessel in seinen Abmessungen, seiner Konstruktion und seiner materiellen Qualität unverändert. Auch die Ottomane konnte in ihrer ursprünglichen Fassung belassen werden. Auf den ersten Blick sind der grosse Lounge Chair und die weiterhin erhältliche Standard-Version des Sessels kaum auseinander zu halten. Da sich der Unterschied zwischen den Modellen eher im Sitzen erfühlen als visuell wahrnehmen lässt, können beide Versionen auch problemlos nebeneinander stehen und genutzt werden.

vitra Chairless Alejandro Aravena, 2010 1 Comment

Chairless ist ein einfaches Werkzeug zum Sitzen – ein zur Schlaufe verbundenes Textilband von 85 cm Länge und 5 cm Breite, das, um Rücken und Knie geschlungen, dem sitzenden Körper Halt gibt und ihn gleichzeitig entlastet.
Chairless ist mobil. Kaum 85 Gramm schwer, findet das kompakt faltbare Band praktisch in jeder Hosentasche Platz – die ideale Sitzhilfe für unterwegs.
Chairless ist kein Ersatz, aber eine Alternative zum Stuhl, vor allem in Situationen, in denen keiner (mehr) zur Verfügung steht: Im Park, am Strand oder sonst wo in der freien Natur, auf Konzerten, in Vorlesungssälen und Seminaren, in überfüllten Zügen und Flughafenlounges. Natürlich lässt sich das Band auch zuhause auf dem Teppich nutzen.
Chairless entlastet den Rücken und die Oberschenkelmuskulatur. Arme und Hände, die wir beim Sitzen auf dem Boden normalerweise zur Abstützung oder zum Umgreifen der Beine brauchen, bleiben frei für andere Tätigkeiten. So kann man dank Chairless problemlos lesen, schreiben, essen, trinken, telefonieren oder den i-Pod bedienen.
Chairless geht auf ein bei den Ayoreo-Indianern verbreitetes Sitzband zurück. Der in der Region Gran Chaco (im Grenzgebiet von Paraguay und Bolivien) nomadisch lebende Stamm nutzt vergleichbare Textilbänder seit jeher als Sitzhilfe. Entdeckt und in seinem Potential erkannt wurde der Sitzgurt durch den chilenischen Architekten Alejandro Aravena. In Kooperation mit Vitra hat er Chairless zu einem Produkt weiter entwickelt.
Mit Alejandro Aravena steht Vitra seit längerem in Verbindung. Vitra beauftragte den jungen Chilenen, der durch seine sozial und ökologisch ausgerichteten Projekte bereits früh internationale Aufmerksam erregte, 2007 mit dem Entwurf für ein noch nicht realisiertes Workshop-Gebäude auf dem Vitra Campus in Weil am Rhein.

Eames Plastic Chair Charles & Ray Eames, 1950 19. April 2010 1 Comment

Dank ihrer zahlreichen Varianten praktisch universell einsetzbar und vergleichsweise preisgünstig in der Anschaffung, gehören die Plastic Chairs zu den am weitesten verbreiteten Entwürfen von Charles und Ray Eames.
Vitra hatte die Produktion der ursprünglich aus glasfaserverstärktem Polyesterharz gefertigten Schalenstühle 1993 aus ökologischen Gründen eingestellt. Seit 1999 bzw. 2004 sind die beiden Eames-Kunststoffschalen (die einfache S-Schale und die A-Schale mit integrierten Armlehnen) – jetzt aus dem recyclierbaren Material Polypropylen hergestellt – wieder erhältlich. Die gepolsterten, textilbezogenen Varianten konnten allerdings aus materialtechnischen Gründen für lange Zeit nicht angeboten werden.
Jetzt ist es gelungen, das historische Produktionsverfahren zu aktualisieren und die Serienfertigung der gepolsterten Kunststoffschalen wieder aufzunehmen. Dabei wird der Polyurethanschaum so auf die Kunststoffschale aufgespritzt und mit dem textilen Bezug verbunden, dass ein Verrutschen der Schaumstoff-Polsterung effektiv verhindert wird.
Die weich modellierte Polsterung betont die organische Anmutung der körpergerecht geformten Schalen und sorgt für einen noch einmal gesteigerten Sitzkomfort. Die charakteristische Vinyl-Kante, die die Verbindung zwischen den strapazierfähigen Hopsak-Bezügen und den Kunststoffschalen absichert und dabei dezent die Kontur der Stühle nachzeichnet, ist wahlweise in weiss oder schwarz erhältlich.
Die 13 Farben der Textilbezüge und die acht Farben der Polypropylenschalen lassen sich beliebig miteinander kombinieren und verleihen den gepolsterten Plastic Chairs ein ungemein frisches Aussehen.